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China 1- Kaiser & heilige Berge
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Beginnen wir also gleich mit dem südlichen Grenzübergang
beim Verlassen der Mongolei, wo sich vor uns die Grenzschranken öffnen
und China uns herzlich auf deutsch begrüßt: |
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Im übrigen muß man einen Führer haben, wenn man mit seinem eigenen Fahrzeug durch China fährt (ausgenommen: Fahrrad!).
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Einige Anmerkungen.... Aus seinem großen Rucksack voller Dokumente, Papiere,
Bescheinigungen und Sondergenehmigungen holt er als erstes unsere bereits
fertigen chinesischen Nummernschilder und die Führerscheine heraus, denn
man muß im Besitz eines chinesischen Führerscheines sein. Die sonst übliche
Fahrprüfung vor der Aushändigung entfällt. |
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Man findet in allen großen Städten Autowerkstätten; auch die von uns einmal benötigten und aufgesuchten der Firmen IVECO und TOYOTA.
Das Tankstellennetz ist etwa so dicht wie in Deutschland; es gab nie Probleme, ausreichend Diesel oder Öl zu bekommen! Die Verkehrsregeln sind den unseren sehr ähnlich, sie werden von den Autofahrern allerdings weit großzügiger ausgelegt. Sehr viele Radfahrer, Eselskarren und Traktoren lassen kaum zügiges Fahren zu. Man kündigt sich und jeden Überholvorgang durch ausgiebiges Hupen an. |
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Die Straßen sind im allgemeinen in durchaus befriedigendem Zustand. Es gibt einige Autobahnen, auf denen man grundsätzlich, und gut ausgebaute Staatsstraßen, auf denen man gelegentlich eine Straßenbenutzungsgebühr zu zahlen hat. |
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Besonders unangenehm ist die Sitte der Autofahrer, bei einer Panne ihr Fahrzeug mit großen Steinen, Geröll, Ästen oder an deren Hindernissen abzusichern, diese aber auf der Straße liegen zu lassen, wenn sie wieder weiter fahren.
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Nun haben wir uns exakt an die genehmigte Route zu halten. |
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© Prof. Uhlich, 2001 |
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