Technisch ist alles ganz einfach:
An der Grenze gibt man seinen Reisepaß
und die Fahrzeugpapiere ab, bekommt einen Stempel und darf weiterfahren.
Bei der Ausreise wird einem noch der Betrag von etwa 9 Euro pro
Tag („Straßengebühren“!!) abgenommen.
Das ist alles.
Wenn man will, kann man noch ein wenig Geld
eintauschen (1 Euro entspricht etwa 125 Lek), aber man kann (fast)
überall ebenso gut mit Euro bezahlen. Das Tankstellennetz
ist dicht, der Kraftstoff billig und die notwendigen Lebensmittel
sind überall zu haben.
Und noch etwas: Wir haben nahezu im ganzen Land vollen Handy-Empfang
gehabt: Vodafon macht’s möglich! Die Lieben daheim sind
nur noch einen Knopfdruck entfernt.
Campingplätze gibt es nicht, man darf aber überall
frei stehen bleiben und findet eigentlich immer eine herrliche Bleibe
für die Nacht.
- Die Straßenkarte von freytag
& berndt (1:400 000) ist befriedigend,
- das Buch „Albanien“
von Christine v. Kohl (2.Aufl. 2003) sehr informativ und
- der DuMont Kunstreiseführer
von Guntram Koch (1989) exzellent aber leider nur noch
antiquarisch zu bekommen.
Und nun: Start zu den knapp 700 km von Süd nach Nord durch
Albanien mit einigen Anregungen zum Nachmachen!
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